Archive for the ‘Betacash’ Category

Auch Post von co.de bekommen?

Donnerstag, Februar 11th, 2010

co.de DomainsVor einigen Tagen flatterte mir ein Brief der Websuche Search Technology GmbH und Co. KG in den Briefkasten, den ich sogleich auch ein bisschen verwundert öffnete und las. Dem Betreff entnahm ich, dass es irgendwie um die rechtliche Klärung wegen awm24.co.de ging. ein bisschen weiter unten durfte ich dann erfahren, dass meine awm24.de zu den wichtigsten Seiten im deutschen Markt gehört. Aha. arg schön ;-) Umseitig gab’s dann auch gleich ein Registrierungsformular, wo ich “meine” awm24.co.de für 99 Euro pro Jahr registrieren könnte. Hmmm soso…

Ich hab mich dann mal in einem Fachforum ein bisschen schlau gelesen, weil sich mir der Eindruck aufdrängte, dass hier jemand aus seiner neu erworbenen zweistelligen DE Domain Kapital schlagen will, in dem er ganz dreist Subdomains für 99 Euro im Jahr verhökert. Volltreffer! :-) Das ganze is nix anderes, als der allseits bekannte “de.vu” Service – nur mit einem Unterschied: co.de ist NICHT kostenlos ;-) Weiterhin wird hier mit Begriffen wie Sunrise- oder Landrush-Phase suggeriert, es handele sich um eine offzielle Secondlevel-Domain wie z.B. co.uk. Dies ist selbstverständlich nicht der Fall. Trotz 99 Euro Jahresgebühr gibt’s natürlich wie bei allen Subdomains KEINE Rechte an der Domain, weil die natürlich zwangsläufig beim Inhaber von co.de verbleiben. Siehe hierzu auch ein brandaktueller Beitrag bei heise.de.

Das zwangsläufige Fazit: Finger weg von co.de Domains! Subdomains gibt’s woanders nämlich auch für lau – bei gleicher b.z.w. sogar besserer Leistung :-)

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EWT Wien 2009 Video

Mittwoch, Februar 10th, 2010

Seit kurzem ist auch ein Video zur Eurowebtainment (EWT) Wien online. Schaut’s Euch einfach mal an.

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Und es geht DOCH…

Dienstag, Februar 9th, 2010

sexgoesmobileErstmal wünsche ich Euch – etwas verspätet – ein gesundes, erfolgreiches neues Jahr. Ich war in den letzten Wochen nicht, wie einige jetzt vielleicht meinen könnten, im verdienten Urlaub. Im Gegenteil: ich habe stark viel gearbeitet. Neue Projekte angestoßen, bestehende Seiten optimiert und in vielen Telefonaten viele neue Impulse erhalten. Ein Impuls davon betraf das Gebiet, dass ich bewusst mangels Erfolgsaussichten brach liegen lassen hatte: das mobile (erotische) Internet. Seit Jahren haben mich hier viele Anbieter versucht zu überzeugen. Ohne Erfolg. “Wer will sich schon auf diesem kleinen Handydisplay Videos oder Livecams anschauen?” lautete die Frage, die ich mir immer stellte und für mich mit “Niemand!” beantwortete.

Mit der Erfolgswelle der sogenannten “Smartphones” wie z.B. dem Verkaufsschlager iPhone haben sich die Grundvoraussetzungen jetzt dennoch entscheidend verbessert. Kürzlich hörte ich dann von meiner beratenden und befreundeten Agentur Rokamedia aus Berlin, dass ein Webmaster über eine mobile Weiche auf seiner bestehenden Erotikseite gutes Geld mit Sexgoesmobile verdiente. Das machte mich dann doch neugierig und ich ließ mir das Ganze mal haarklein von Christian Kreul (Geschäftsführer displayboy GmbH). Er überzeugte mich und schnell wurde für meine meistbesuchte Webseite so eine Weiche gebastelt. Fortan wurden alle Handy- und Smartphonenutzer statt auf die Webseite auf eine mobile Seite umgeleitet. Schließlich kommen ca. 3-4% meiner Besucher übers Handy und können mit der normalen Webseite nicht viel anfangen.

Verwundert stellte ich dann fest, dass bereits am ersten Tag die ersten Euros eintrudelten. Nach mittlerweile gut 10 Tagen habe ich bereits 100 Euro Provision erwirtschaftet, ohne wirklich viel dafür getan zu haben. Der Einbau der Weiche dauerte ja nur wenige Minuten. Somit kann ich mich voraussichtlich über 300 Euro Mehreinnahmen im Monat freuen, die sich durch Stammuser sicher noch weiter steigern lassen. Allerdings muss ich dazu sagen, dass die 3-4% in Summe ca. 400-500 Besucher am Tag bedeuten. Wer mit seinem Blog nur 10-50 Handynutzer erreicht, wird also logischerweise deutlich weniger erzielen. dennoch immerhin frisst diese Lösung kein Brot und man muss nicht viel Zeit investieren. Mein Fazit lautet also: es geht DOCH! Man kann mittlerweile mit mobiler Erotik Geld verdienen. Mehr Infos gibt’s auf SexgoesMobile.com.

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Und sowas geht GAR NICHT…

Dienstag, Februar 9th, 2010

sexy-coraAls mir am Abend des 11. Januar jemand am Telefon sagte, Sexy-Cora würde gleich bei Big Brother einziehen, glaubte ich zunächst als Adultwebmaster an ein Geschenk! Januar is Saure-Gurken-Zeit…nix passiert. Alles ist ruhig. Zu ruhig. Bereits vor einiger Zeit hatte ich eine Seite angelegt, die mit entsprechenden Keys ganz ordentlich gerankt war. Jetzt jedoch noch schnell mal nachoptimieren und den ganz großen Reibach machen… Neben Cora’s eigenem Partnerprogramm wurden auch Werbemittel diverser Amateurportale eingebaut. Hier war Sexmoney am schnellsten. Bereits in der ersten Nacht standen Werbemittel bereit. Partnercash und andere zogen schnell nach. Der “Cora Hype” ward geboren.

Naja in den ersten Tagen kam auch einiges mehr an Traffic rüber und auch ein bisschen mehr Geld als sonst. Und bevor ich den Gedanken “Das wird bestimmt noch…” zu ende gedacht hatte, ging der Traffic bei Cora’s eigenem PP wieder auf Normalniveau herunter und der Umsatz versiegte gänzlich. Nach einem Nullnummertag dann der Auszug von Cora aus dem Big Brother Haus. Wilde Spekulationen um die Liebschaft zu Tobi, Stress mit ihrem Manager u.s.w. interessieren mich hierbei eher wenig. Auch dass ich nun seit vier Tagen auf sexycora.tv 0,00 Euro verdiene, juckt mich kaum. Der Server ist eh mehr off- als online. Ich will auf was ganz anderes hinaus, was mit Cora direkt überhaupt nix zu tun hat:

Google greift bei Topkeys händisch ein
“Das habe ich doch schon immer geahnt!” werden nun einige denken. Ich eigentlich auch. Mit den Topkeys unserer Branche (Erotik, Sex, Porno) war es ja auch schon immer schwierig. Und trotz bester Optimierungsarbeit ist es mir natürlich nicht gelungen, meine Seite mit Keys wie “Cora Big Brother” o.ä. auf den ersten Seiten zu positionieren. Da machen sich RTL2, NonErotik-Blogs, Zeitschriften, Clipfish und “Oh Wunder” SexyCora.com und SexyCora.tv breit. Trotz allem war meine Seite fast 14 Tage mit Sexy-Cora-Keys arg weit vorne…bis eben gerade. Jetzt ähneln diese Serps fast zu 100% denen von “Cora Big Brother”. Die Theorie ist jetzt folgende: sobald Google merkt, dass das Suchvolumen bei einem Key stark von der Normalität abweicht, schaut sich ein Mitarbeiter in Irland das Ganze genauer an und sortiert von Hand neu. Kommerzielle Sexseiten haben hier natürlich fast immer das Nachsehen. Sind ja auch keine potentiellen Werbekunden (mehr)…

OK. Alles weniger schön für uns AWMs. Jetzt stelle ich mir jedoch wie viele von Euch einige entscheidende Fragen: lohnt sich SEO überhaupt noch, wenn es um Erotik geht? Warum machen wir uns die ganze Arbeit, wenn wir gerade dann, wenn es ans Ernten geht, eh händisch aussortiert werden? Müssen wir jetzt alle nichterotische Blogs bauen, in denen wir dann erotische Links verstecken? Ist das jetzt Bestandteil einer großen neuen Welle der Zensur?

Wir Erotikwebmaster haben schon lange mit Abmahnungen, wirren Gesetzen und stagnierenden Umsätzen zu kämpfen. Immer mehr Arbeit für gleiche oder geringere Umsätze. OK, noch ist das für viele von uns ein Klagen auf hohem Niveau und ein “Aussterben der Kleinwebmaster” hat ja auch seine Vorteile für “größere Webmaster”… STOP! Jetzt geht’s dann doch zu weit. Kleine Webmaster sind in unserer Branche genau so wichtig wie große! Wenn wir das Szenario nämlich mal zu ende spinnen, stellen wir fest, dass es kaum Sinn macht, wenn vielleicht 30 “Große” gezwungener Maßen nur noch untereinander Links tauschen können. Weiterhin würden viele Partnerprogramme mit tausenden von Nebenerwerbswebmastern auch einen großen Teil ihres Umsatzes einbüßen. Also gedanklich zurück auf die “gemeinsame Straße” oder ins “große Boot mit vielen Ruderern”. ;-)

Für die meisten von uns ist die Mutter aller Suchmaschinen – Google – die größte Trafficquelle. Zweifelsohne auch die mit der besten Qualität. Noch ist es uns “Schmuddelwebmastern” gestattet, mit vielen schicken Keys gefunden zu werden. Alle anderen großen (oder ehemals großen) Suchmaschinen wie Yahoo, MSN oder Bing haben uns ja schon lange aus ihren Serps verbannt. Nein, ich möchte lieber nicht darüber nachdenken, was es für uns bedeuten würde, wenn diese Quelle versiegt…

Während ich mir das hier alles von der Seele geschrieben habe, ist Cora aufgrund eines zu 96% positiven Zuschauervotings wieder zurück im Big Brother Haus. Alle freuen sich und haben sich lieb. 2 Millionen RTL2-Zuschauern rinnen Freudentränen über die Wangen. Und wir? Wir sind Teil dieser perversen Medienlandschaft, jedoch können wir uns auch noch von Herzen mitfreuen???

Ich würde mich freuen, wenn viele von Euch mit mir nachdenklich werden…

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24h Online Bonitätsprüfung – Schutz vor Zahlungsausfall

Dienstag, Februar 9th, 2010

Gerade in der heutigen wirtschaftlichen Situation mit den Folgen der weltweiten Finanzkrise haben sich das Zahlungsverhalten sowie die Bonität vieler Menschen erheblich verschlechtert. Bei neuen Kunden oder vor wichtigen Entscheidungen wie z.B. dem Antrag eines Mahnbescheides, der mit zusätzlichen Kosten verbunden ist, ist es daher empfehlenswert, auf Nummer sicher zu gehen. Für einen geringen Einsatz liefert eine Bonitätsauskunft kompakt und schnell verfügbar eine Vielzahl von Informationen über den ‚Gegenüber‘ und eine Entscheidung kann auf einer fundierten Ausgangsbasis getroffen werden. Daher kann eine Bonitätsprüfung vor Zahlungsausfällen schützen, „schlechte Zahler“ aufzeigen und mögliche Rücklastschriften verringern.

Mit der Online-Bonitätsauskunft erhält jeder Nutzer über einen speziellen, personalisierten Zugang direkt im Internet die Möglichkeit, sowohl Konsumenten als auch Firmen in Bezug auf ihre Bonität und ihr Zahlungsverhalten zu überprüfen. Bei einer Online-Bonitätsprüfung werden Informationen verschiedener Daten-banken zu einer kompakten Auskunft verbunden. Somit verschafft man sich bereits vor einer Geschäftsbeziehung einen objektiven Eindruck über die Privatperson oder das Unternehmen und kann ggf. im Vorfeld z.B. durch alternative Zahlungsbedingung einem Zahlungsausfall vorbeugen.

inkasso

Die Verarbeitung der Daten erfolgt anfrage- und trefferbezogen, d.h. es sind immer aktuelle Informationen innerhalb weniger Sekunden verfügbar (mit Ausnahme im Batchverfahren). Mit Hilfe standardisierter Eingabemasken und Dateivorgaben reduzieren sich die Einarbeitungszeiten auf ein Minimum. Die Auskünfte sind übersichtlich aufgebaut. Zusätzlich wird der ermittelte Bonitätsindex mit Hilfe eines Ampelsystems visualisiert. Der Bonitätsindex gibt Aufschluss über die Einschätzung der durchschnittlichen Ausfallwahrscheinlichkeit. Voraussetzung ist, dass bei der Abfrage ein berechtigtes Interesse besteht, Personen oder Firmen auf Ihre Bonität zu prüfen!

Das Online-Bonitätsportal hilft dabei, das wirtschaftliche Risiko einer möglichen Geschäftsbeziehung besser einschätzen zu können und mögliche Misserfolge somit Zahlungsausfälle zu minimieren.

Unsere Vorteile:
- keine Jahres- und Grundgebühr
- keine Anmeldungs- oder Mitgliedsgebühr
- Kosten pro Abfrage
- Persönlicher Account mit individuellem Zugang
- Visualisierung des Bonitätsindex durch ein Ampelsystem
- Schnelle Online-Abfrage per Mausklick
- Bei größeren Datenmengen Austausch im Batchverfahren möglich
- Integrierte Shop-Einbindung (hierbei entstehen ggf. zusätzliche Kosten für die Einbindung in die Software)

Unser Inkasso – Portal, weitere Informationen zu den einzelnen Bonitätsauskünften sowie Musterauskünfte finden Sie unter der Internetadresse www.inkassounternehmen.de.

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